Belarus
Die Menschen in Belarus dabei zu unterstützen ihre Zivilgesellschaft aufzubauen, ist das Ziel des DRA. Von allen osteuropäischen Staaten haben die aktiven Bürger und Bürgerinnen dort den schwersten Stand: Seit Jahren sind NGOs Repressionen ausgesetzt, die Versammlungsfreiheit ist deutlich eingeschränkt. Expert_innen sprechen von einer gelähmten Zivilgesellschaft. Trotz der schwierigen Bedingungen ist es dem DRA und seinen Partnern in den vergangenen 20 Jahren gelungen, Veränderungen mit anzustoßen, beispielsweise im sozialen Bereich. Neben den Projekten bestehen sehr gute Netzwerke, u.a. im Umweltbereich.
Die Suche nach unabhängigen Finanzierungsmöglichkeiten ihrer Arbeit ist für NGO und BürgerInneninitiativen in Russland und Belarus überlebenswichtig. Förderer und Spenden im eigenen Land zu gewinnen ist eine Aufgabe für sich, Gelder aus dem Ausland sind oft mehr Fluch als Segen. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen aus beiden Ländern bieten wir Fortbildungen für NGO und andere an, um neue Wege zu finden.
Nach der Unterzeichnung des Pariser Abkommens sollte die Entwicklung von Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsstrategien prioritär für die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Russland, der Ukraine und Belarus werden.
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In Gomel arbeitet der DRA eng mit der 2001 gegründeten nichtstaatlichen Organisation "Soziale Projekte" zusammen. Diese fördert durch soziale Maßnahmen und Bildungsarbeit für benachteiligte Bevölkerungsschichten die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Belarus. Sie unterstützt Initiativen zur Entwicklung örtlicher Vereine und Selbsthilfegruppen...
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Ziel der Projekte sind die Interessenvertretung von Bürger_innen sowie der verstärkte Dialog der Bevölkerung mit politischen Entscheidungsträgern auf lokaler Ebene.
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Abgeschlossene Projekte
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