Aktuelles

Projekt „Kriegsfolgen gemeinsam überwinden“ erfolgreich abgeschlossen – zahlreiche Publikationen online nutzbar, Fortsetzung vorgesehen

Am 31. März endete das internationale DRA-Projekt „Kriegsfolgen gemeinsam überwinden“. Es wurde ab August 2016 gemeinsam mit dem ukrainischen Hauptpartner „Kraina vilnych ljudej“ und zehn weiteren Partnerorganisationen aus der Ukraine, Russland, Georgien, Armenien und Deutschland realisiert und umfasste zahlreiche Maßnahmen in den sechs Arbeitsbereichen: Bearbeitung von kriegsbedingten Traumata, Strategien gegen häusliche Gewalt als Kriegsfolge, Dialog- und Friedensarbeit mittels Forumtheater, Bewältigung konfliktbedingter Diskriminierungen, Integration von Binnenvertriebenen und soziales Unternehmertum in der Konfliktnachsorge.

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Sozialunternehmertum in Deutschland und Russland: Veranstaltungen des NRO (DRA) St. Petersburg auf der 16. Deutschen Woche

Im Rahmen der 16. Deutschen Woche, die vom 3.-10. April in St. Petersburg stattfand (Veranstalter: Deutsches Generalkonsulat, Goethe-Institut, AHK und DAAD), hat der DRA (NRO) St. Petersburg zusammen mit der Bildungsplattform Trava vier Veranstaltungen zum sozialen Unternehmertum durchgeführt.

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Kommentar: Zeit gewinnen! - Bleibt Russland im Europarat und zu welchen Bedingungen?

 Seit gestern tagt in Strasbourg die Parlamentarische Versammlung (PACE) des ER und berät auch über diese Frage. Die russische Menschenrechtler verweisen auf die große Bedeutung, die der Europ. Menschenrechtsgerichtshof (EMGH) für die russische Gesellschaft habe - als letzte Instanz, um in einem oft repressiven Staat mit abhängigen Gerichten doch noch Recht zu erlangen.

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„Unabhängige Ressourcen für die Zivilgesellschaft!“ – Methodentraining in Gomel für Multiplikator/innen aus Russland und Belarus zu Fundraising und sozialen Projekten

Für 12 angehende Multiplikator/innen der Zivilgesellschaft aus Russland und Belarus fand im Rahmen des DRA-Weiterbildungsprojekts für NGOs „Unabhängige Ressourcen für die Zivilgesellschaft!“ in der ersten Aprilwoche in der Nähe von Gomel ein Methodentraining statt. Durchgeführt wurde der mehrtägige Workshop von erfahrenen Trainer/innen aus St. Petersburg.

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Diskussion in Bratislava: Das Leben in einer alltäglich gewordenen Hölle

Über den komplizierten Alltag an der Frontlinie in der Ostukraine und die Schwierigkeiten des Wiederaufbaus in Ortschaften wie Slowjansk, Kramatorsk und Sewerodonezk berichteten Olena Lunova (Menschenrechtszentrum Zmina, Kiew), Oleksandra Dvoretska (VOSTOK SOS, Kiew/Sewerodonezk) und Tim Bohse (DRA, Berlin) am 4. April bei einer Veranstaltung des DRA in Bratislava, die gemeinsam mit der Slowakischen Gesellschaft für Auswärtige Politik vorbereitet und von Samuel Goda moderiert wurde. 

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Stellenausschreibung: Leiter/in des Ressourcenzentrums des DRA in Slowjansk zur Stärkung der Zivilgesellschaft in der Ostukraine

Für das sich in Gründung befindende Ressourcenzentrum (RZ) zur Stärkung der Zivilgesellschaft in der Ostukraine, das der DRA e.V. in Slowjansk (Gebiet Donezk) aufbaut, ist ab dem 15. Juni 2019 eine Stelle als Leiter/-in zu besetzen. Der Umfang beträgt 40h/Woche.

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DRA organisierte Studienreise für 40 Pädagog/innen aus Belarus zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Für 40 Lehrer/innen, Schuldirektor/innen und Vertreter/innen weiterer Bildungseinrichtungen aus Minsk organisierte der DRA vom 26. bis 29. März in Berlin und Brandenburg ein weiteres Mal eine Studienreise zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

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