Aktuelles

Kommentar: Die Coronavirus-Krise verändert uns grundlegend –in welcher Verfassung sind wir? Und vor welchen Aufgaben steht die Zivilgesellschaft? *

Nach gut drei Wochen ungekannter Einschränkungen des gesamten Alltags in Europa und gut drei Monaten der globalen Gefahr zwingt uns das Coronavirus, zentrale Fragen der Gesellschaft noch einmal neu zu stellen, auch uns als Vertreter:innen der Zivilgesellschaft: Was ist wichtig, was nachrangig? Und in welcher Verfassung sind wir und möchten wir sein?

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Menschenrechtssituation in nicht-regierungskontrollierten Regionen der Ukraine bleibt problematisch – neue Monitoringberichte erschienen

In zwei neuen, online zugänglichen Monitoring-Berichten informiert der DRA über die Situation in der Ostukraine, wo es auch nach sechs Jahren des bewaffneten Konflikts bisher nicht zu einem Waffenstillstand gekommen ist.

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Corona-Krise: Beobachtungen von DRA-Mitarbeiter zur Lage in den Regionen Donezk und Luhansk auf OpenDemocracy und im belgischen Fernsehen

Der Büroleiter der Drukarnia, Igor Mitchnik, lernte nach einem – letztlich irrtümlichen – Verdacht auf eine Covid-19-Infektion Mitte März ein Krankenhaus in der Stadt Kostiantynivka (Oblast Donezk) 48 Stunden lang von innen kennenlernen. Wie die Situation derzeit in der Region aussieht und welche Risiken er und andere Aktivist/innen für die kriegsgebeutelte Region befürchten, beschreibt Mitchnik in einem längeren Artikel für OpenDemocracy.

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Internationale NGO-Plattform CivilM+ zur Konfliktlösung im Donbas schlägt unabhängige Beratergruppe der Zivilgesellschaft für Minsk-Verhandlungen vor

30 Vertreter/innen von NGOs aus der Ukraine, Deutschland, den Niederlanden, Polen, Russland und Frankreich, die der internationalen Plattform CivilM+ angehören, trafen sich vom 2.–4. März in Kiew, um die bisherigen Ergebnisse des vom DRA koordinierten gemeinsamen Projekts der Plattform (2018-20) auszuwerten und die Pläne für die Jahre 2020-22 zu besprechen.

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Expert/innenenaustausch in Paris zu Strategien der Radikalisierungsprävention

Wie funktioniert Radikalisierungsprävention in Frankreich? Als Teilnehmer/innen des DRA-Projekts "Stärkung der Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus und in Tatarstan" (Förderung: Auswärtiges Amt) hatten 20 Expert/innen aus Russland Gelegenheit, diese Frage im Rahmen einer Studienreise nach Paris (10.-13. März) intensiv mit dortigen Vertreter/innen staatlicher Stellen, der Zivilgesellschaft, des muslimischen Glaubens und der Wissenschaft zu erörtern.

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DRA-Ressourcenzentrum „Drukarnia“ (Slovjansk): Vielfältige Aktivitäten vor und trotz der Corona-Krise – Umwelt-, Gesundheits- und Genderfragen

Die Corona-Pandemie hat mittlerweile die Ostukraine erreicht, und auch die Stadt Slovjansk befindet sich im Ausnahmezustand. Öffentliche Veranstaltungen dürfen im ganzen Land bis mindestens Ende April nicht mehr stattfinden. Das Team des DRA-Ressourcenzentrums „Drukarnia“ in Slovjansk (Gebiet Donezk) entwickelt in dieser Situation Online-Alternativen.

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