Aktuelles
Zur vertiefenden Bedarfserfassung, Zielabklärung und Planung kam am 24./25. Juli in Mineralnye Vody (Region Stavropol, Russland) die neunköpfige Initiativgruppe des neuen DRA-Projekts „Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus stärken“ zusammen.
Weiterlesen … DRA-Projekt zu Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus: Auftakttreffen der Initiativgruppe
Ab dem 25.09.2019 besetzt der DRA eine Praktikumsstelle als Assistenz der Geschäftsführung in Vollzeit (40h) für 3 Monate in seinem Berliner Büro.
Weiterlesen … Praktikumsstelle: Assistenz der Geschäftsführung beim DRA ab 25.09.2019 für 3 Monate
Zum Auftakt des neuen DRA-Projekts „Transition Dialogue 2019-2021 – Wandel demokratisch bewältigen“ fand am 30. Juli in Berlin unter dem Titel „Teaching Transition(s): Geschichte(n) des Wandels nach 1989“ eine Fishbowl-Diskussion statt.
Weiterlesen … „Transition Dialogue“ zu Narrativen über die Wendezeit ab 1989: Projektstart mit Fishbowl-Diskussion, Veranstaltungen in fünf Ländern
Am 25/26. Juni fand in Den Haag ein Expertenseminar zu Fragen der „Transitional Justice“ statt, d. h. zur juristischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung eines bewaffneten Konflikts. Die Veranstaltung wurde vom DRA (Liliia Ahdhomeladze) in Kooperation mit dem Netherlands Helsinki Committee (Den Haag) organisiert.
Weiterlesen … Den Haag: DRA / CivilM+ / CSP organisierten Expertenseminar zu Transitional Justice in Konfliktregionen des OSZE-Raumes – Kontroverse um Entscheidung im Europarat
Security and Human Rights Monitor berichtet über den Expertenseminar "Wiederherstellung der Justiz und Dialog in OSZE-Konfliktregionen - zwei Aspekte der Übergangsjustiz" unter besonderer Berücksichtigung des Donbas-Konfliktes. Der Seminar wurde am 25. - 26. Juni von DRA und Netherlands Helsinki Commitee in Den Haag durchgeführt.
Weiterlesen … Wiederherstellung der Gerechtigkeit und Förderung der Aussöhnung
Eine Bildungsreise für Fachkräfte der Sozialarbeit organisiert der DRA im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin-Moskau und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weiterbildung von Fachkräften der Sozialarbeit der Stadt Moskau.
Weiterlesen … Anmeldung bis zum 11. August 2019: DRA-Bildungsreise nach Moskau für Fachkräfte der Sozialarbeit
Zahlreiche heutige Entwicklungen und auch Verwerfungen in Mittel- und Osteuropa sind ohne die persönlichen und kollektiven Erfahrungen und teilweise Traumata der postsozialistischen „Nachwende“-Zeit kaum zu verstehen. Einen Beitrag zu dieser differenzierten Aufarbeitung der Transformationszeit nach 1989 in Deutschland sowie in weiteren sechs Ländern Mittel- und Osteuropas zu leisten, ist Ziel des gemeinsamen Projekts von DRA und Sofia Platform (Bulgarien) „Transition Dialogue 2019-2021 – Wandel demokratisch bewältigen“, das Ende Mai begonnen hat.
Weiterlesen … „Transition Dialogue“: Differenzierte Aufarbeitung der Erlebnisse und Folgen der Transformationsprozesse in Mittel-/Osteuropa nach 1989 in sieben Ländern
Der russische Nordkaukasus war in den letzten Jahrzehnten immer wieder Schauplatz von Kriegs- und Gewaltereignissen. Hier setzt das neue Projekt „Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus stärken“ an, das der DRA zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partnern aus Russland und Frankreich umsetzt. In allen drei Ländern besteht der Bedarf, über die Tätigkeit von Polizei und Justiz hinaus hinsichtlich der Radikalisierung junger Menschen präventiv tätig zu werden.
Weiterlesen … Neues DRA-Projekt „Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus stärken“ gestartet – Erfahrungen der Jugend- und Sozialarbeit aus Frankreich und Deutschland einbezogen
Schon oft in der Geschichte hat eine scheinbar unumgängliche Entscheidung, die mit dieser Begründung als richtig hingestellt wurde, sich später als Ausgangspunkt von Zerstörung erwiesen. Es besteht ein großes Risiko, dass dies auch beim Mehrheitsbeschluss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) vom 24. Juni so sein könnt.
Weiterlesen … Kommentar: Gemeinsames Recht, halbes Recht? Russlands bedingungslose Rückkehr in die PACE stellt die Grundlagen des Europarats infrage – er benötigt nun dringend eine aktive Stärkung
Im April, Mai und Juni fanden im DRA-Projekt INKuLtur – Förderung des Zugangs zu Kulturangeboten für Menschen mit Behinderung weitere Bildungsveranstaltungen statt. Das große Interesse an dem Programm, das sich in erster Linie an die Mitarbeiter/innen russischer Kultureinrichtungen richtet, zeugt vom bestehenden Bedarf an einem internationalen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Fragen der Inklusion im kulturellen Bereich.
Weiterlesen … Projekt „INKuLtur“: weitere Fortbildungen für Fachkräfte zu inklusiven Strukturen in russischen Kultureinrichtungen – Unterstützung für Seh-, Hör- und geistig Behinderte