Aktuelles
Unterschriften erbeten: Der DRA beteiligt sich seit längerem an der Kampagne zahlreicher europäischer NGOs zur stärkeren Unterstützung zivilgesellschaftlicher Demokratie-Arbeit in der EU selbst.
Weiterlesen … Bis 7.10.: Unterschriften erbeten für bessere Ausstattung des Demokratie-Programms „EU Rights and Values“ 2021-2027
Vom 15. bis 19. September besuchten 20 Multiplikatorinnen aus Russland im Rahmen der INKuLtur-Bildungsreise verschiedene Kultureinrichtungen in Berlin, die sich mit den Themen Barrierefreiheit und Inklusion befassen, um ihr Angebot für die Zielgruppe Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen.
Weiterlesen … INKuLtur-Bildungsreise zum Thema Barrierefreiheit und Inklusion in Kultureinrichtungen
Ab 1. Oktober 2019 nimmt der DRA in seinem Berliner Büro wieder zwei Freiwillige aus Russland bei sich auf. Der Aufenthalt findet im Rahmen des EU-Programms „Europäisches Solidaritätskorps“ statt. Die Freiwilligen werden den DRA ein ganzes Jahr lang unterstützen. Für diesen Zeitraum suchen wir für sie passende freundliche Unterkünfte.
Weiterlesen … DRA sucht Zimmer in Berlin für eine/n Freiwillige/n
Politisch oder religiös motivierte Gewalttaten beherrschen in regelmäßigen Abständen die mediale Berichterstattung. Die Debatten in europäischen Gesellschaften zu dieser Problematik erscheinen zunehmend polarisiert und verdeutlichen inner- und zwischengesellschaftliche Konfliktlinien. Die diesjährigen 24. Berliner Herbstgespräche, zu denen der DRA am 28. November (13.30 – 22.00 Uhr) ins Rote Rathaus Berlin (Rathausstraße 15) einlädt, fragen nach Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für diese gesellschaftlichen Herausforderungen und widmen sich unter dem Titel „Aussteigen aus der Gewaltspirale“ den Erfahrungen mit Ansätzen zur Radikalisierungsprävention in Ost- und Westeuropa mit Fokus auf Russland, Deutschland und Frankreich.
Weiterlesen … Save the Date: Berliner Herbstgespräche zu Radikalisierungsprävention in Ost- und Westeuropa am 28.11.2019
Wie gelingt es demokratischen Gesellschaften, Staat und Wirtschaft in angemessener und ausgeglichener Weise auf die Wahrung der Menschenrechte zu verpflichten? Und welche Mechanismen können dazu beitragen, den Menschenrechtsschutz im Wirtschaftsbereich auch dort zu stärken, wo der Staat keine derartigen Vorgaben macht? In der Ukraine besteht zurzeit großes Interesse an diesen Fragen.
Weiterlesen … AG zu Genderfragen im OSZE-Raum beim International Legal Forum in Charkiv –Wirtschaft und Gesellschaft für Menschenrechte gewinnen
Das jährliche Human Dimension Implementation Meeting (HDIM) der OSZE-Mitgliedstaaten – Europas größte jährliche Konferenz zu Menschenrechten und Demokratie – findet dieses Jahr vom 16. bis 27. September in Warschau statt. NGO-Partner des DRA führen im Rahmen des Treffens zwei Parallelveranstaltungen, sog. Side-Events, durch.
Weiterlesen … Partner des DRA organisieren Veranstaltungen beim Human Dimension Implementation Meeting der OSZE in Warschau – Themen u. a. Folter, Anti-Extremismus
Am 27./28. September eröffnet der DRA eine Repräsentanz in Slovjansk im Verwaltungsbezirk Donezk. Der Name dieses neuen zivilgesellschaftlichen Ressourcenzentrums (Civil Society Center) „Drukarnia“ leitet sich von den Räumlichkeiten in der Stadtmitte her, in denen früher einmal eine Druckerei betrieben wurde. Die wichtigsten Aufgaben des Zentrums werden darin bestehen, die Zivilgesellschaft vor Ort zu unterstützen, Aktivist/innen aus der Ostukraine mit Kolleg/innen aus Deutschland und Europa zu vernetzen und Projekte in Bereichen wie Umweltschutz, Bildung, Dialog und Geschichte zu entwickeln.
Weiterlesen … Slovjansk (Ostukraine): DRA eröffnet zivilgesellschaftliches Ressourcenzentrum „Drukarnia“ und veranstaltete Fotoworkshop und Freiwilligen-Camp
Das DRA-Projekt „INKuLtur - Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am kulturellen Leben“ (Förderung: Auswärtiges Amt, Aktion Mensch) hat die Dokumentation mehrerer Webinare für Mitarbeiter/innen russischer Kultureinrichtungen online zugänglich gemacht (Links im Text und s.u.).
Weiterlesen … Projekt „INKultur“: Webinare zu Inklusion in russischen Kultureinrichtungen
Am 5.September 2014 wurde in Minsk das „Protokoll zu den Ergebnissen der Konsultationen der Trilateralen Kontaktgruppe hinsichtlich gemeinsamer Schritte, die auf die Umsetzung des Friedensplans des Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, und der Initiativen des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, abzielen“ unterzeichnet. Fünf Jahre später haben viele der in dem Dokument festgeschriebenen Abmachungen nicht an Aktualität verloren – die internationale Zivilgesellschafts-Plattform CivilM+ konstatiert mit großem Bedauern das Fehlen von Fortschritten bei der Umsetzung der Abmachungen.
Weiterlesen … CivilM+ Stellungnahme: Fünf Jahre Nichtumsetzung des ersten Minsker Abkommens zum Donbass-Konflikt
Am 13. November veranstaltet die CivilM+-Plattform in Kyjiw das 2. Internationale Donbas-Forum zum Thema "Reintegration in der Ostukraine – Wandel der humanitären Situation und Annäherung von Menschen in der Konfliktregion". Während der Podiums- und Gruppendiskussionen werden andere Konflikte aus dem erweiterten europäischen Raum diskutiert werden und inwiefern gewonnene Erfahrungen aus diesen Kontexten sich auf den ukrainischen Kontext übertragen lassen.
Weiterlesen … 2. Internationale Donbas-Forum zum Thema "Reintegration in der Ostukraine – Wandel der humanitären Situation und Annäherung von Menschen in der Konfliktregion"