Aktuelles

Ein Reiseführer in die russische Fußballkultur

In sechs kurzen, im ganzen Buch verteilten Texten erzählen deutsche Autorinnen und Autoren wie beispielsweise Iris Hanika oder Ingo Schulze von ihrem ganz persönlichen Russland. Im Auftaktkapitel »Aufwärmen« widmen wir uns den Diskussionen rund um die umstrittene WM und die Politik der russischen Regierung: Jens Siegert umreißt in seinem Beitrag die Frage, wie der Dialog mit einem Land aussehen muss, das Demokratisierungsprozesse unterdrückt und außenpolitisch an der nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenen Friedensordnung in Europa rüttelt.

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„Like Share Diversity! Log out Hate Speech!”

Zwischenmenschlicher Austausch, kulturelle Vielfalt und länderübergreifende Zusammenarbeit– All diese Aspekte werden durch das Internet und die Sozialen Medien gestärkt und erleichtert. Doch die Sozialen Medien bringen auch ihre Schattenseiten mit sich – eine davon ist Hate Speech, die Verrohung der Kommunikation und die Herabsetzung des Gegenüber. Was lässt sich der Hate Speech entgegensetzen? Wie können wir online für eine Kultur des Respekts und der menschlichen Würde eintreten? 

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„Let’s paint activism“ vom 20. bis 28. Juli in Russland - Mit Graffiti den öffentlichen Raum beleben

Jeder Staat hinterlässt seine Spuren im öffentlichen Raum. So wie die gläserne Reichstagskuppel  die Transparenz der deutschen Demokratie symbolisieren soll, zeugt das Hermanns-Denkmal von den Großmachtambitionen des Deutschen Kaiserreichs.  Doch kann auch die Zivilgesellschaft Einfluss auf die Gestaltung des öffentlichen Raums nehmen? Kann auch sie den öffentlichen Raum nutzen, um ein Bewusstsein für gesellschaftliche und politische Fragen zu schaffen? Diesem Thema widmet sich das internationale Jugendprojekt „Let’s paint activism“, das im Juli in der russischen Stadt Tikhvin stattfindet.

 

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Einladung zum Festival "Red Square", Kulturfabrik Moabit, Berlin, 12. 5.: DRA beteiligt sich mit Podiumsdiskussionen und Filmvorführung

Im Rahmen des Festivals „Red Square“, das am 12. Mai in der Kulturfabrik Moabit stattfindet, veranstaltet der DRA zusammen mit dem Hauptorganisator Dekabristen e.V. zwei Podiumsdiskussionen sowie gemeinsam mit weiteren Partnern eine Filmvorführung mit anschließender Gesprächsrunde.

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"Mehr bewegen!": Memorandum mit UNICEF in der Ukraine und M18-Referendum in Russland mit fast 10.000 Beteiligten

In Anwesenheit des Ministerpräsidenten der Ukraine, Volodymyr Groysman, unterzeichneten Anfang April der Nationale Jugendrat der Ukraine (NYCU) und UNICEF Ukraine als Partner des DRA-Programms „Mehr bewegen!“ (Leitung: Roman Elsner) ein Memorandum über die gemeinsame Durchführung des Projekts „Child and Youth Friendly City“.

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Impulse für die Zivilgesellschaft und regionale Entwicklung in Belarus - Experte aus Leibniz-Institut in Gomel

Im Gebiet Gomel (Belarus) hat sich durch die Arbeit unserer Partnerorganisation "Sozialnye projekty" und mit Unterstützung des DRA in den vergangenen Jahren ein Netzwerk lokaler NGOs und Bürgervereinigungen gebildet, das zur Entwicklung der Region beitragen möchte. In diesem Rahmen kam im April der Experte für Kommunikations- und Wissensdynamiken des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung, Tobias Federwisch, nach Gomel, um über deutsche Erfahrungen bei der Entwicklung ländlicher Gebiete und über die Möglichkeiten regionaler Vernetzungen verschiedener sektoraler Akteure zu sprechen.

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Studienreise für Fachkräfte der Jugendpolitik aus Wolgograd zur historisch-politischen Bildung

Wie funktioniert historisch-politische Bildung in Deutschland? Welche Rolle haben staatliche und nichtstaatliche Akteure dabei, und welche Kooperationsmöglichkeiten mit russischen Stellen sind denkbar? Zu diesen Fragen führte der DRA vom 24.-27. Mai für Fachkräfte des Wolgograder Komitees für Jugendpolitik einen Studienaufenthalt in Berlin durch.

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Projekt für Menschenrechtsmonitoring in der Ostukraine wird fortgesetzt – Plattform CivilM+ zum Donbass-Konflikt tagte in Kiev

Das Auswärtige Amt ermöglicht eine Fortsetzung unserer Monitoring-Arbeit in der Ostukraine (Leitung: Tim Bohse). In den kommenden Monaten kann der DRA so zusammen mit seiner ukrainischen Partnerorganisation VOSTOK SOS kontinuierlich über Entwicklungen in der Krisenregion berichten. Außerdem erfolgte eine Recherchereise in die Orte Slavjansk, Kramatorsk, Bachmut, Druschkovka und Mariupol. Sie wurde vom DRA-Projekt „Dialog für Verständigung und Recht im Donbass“ (Leitung: Yuliya Erner/Stefan Melle) organisiert, das sich dem Aufbau der internationalen NGO-Plattform „CivilM+“ zur Konfliktbewältigung in der Ostukraine widmet.

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