18 Vorschläge für Sofortmaßnahmen sowie eine Reihe weiterer Grundsatzanliegen enthält ein „Positionspapier zur Verbesserung im deutsch-russischen Visa-Verkehr“, das am 28. September auf einer Anhörung im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages vorgestellt wurde und das gemeinsam vom DRA, dem Deutsch-Russischen Forum, der Stiftung West-Östliche Begegnungen sowie dem Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) und der Russlandhilfe erarbeitet worden ist.
Gefordert wird unter anderem, dass die Bundesregierung ihre Spielräume für Verfahrenserleichterungen innerhalb des EU-Visa-Codex ausschöpft, wie es andere Länder – etwa Finnland und Polen – längst tun.
Dazu gehört
Die Organisationen sehen die Visafreiheit zwischen Russland und Deutschland – ebenso wie die zu anderen osteuropäischen Ländern, etwa der Ukraine und Moldova – als unabdingbares Ziel und als wichtiges Instrument für eine Öffnung der Gesellschaften.
Das Positionspapier im Wortlaut >>HIER