Anfang Oktober fanden in Kiev die beiden jeweils zweiten Teile der Schulungen zum Thema Traumabearbeitung, Umgang mit traumatisierten Menschen und Burnout-Prävention des Projektes „Kriegsfolgen gemeinsam überwinden“ statt. Während an der Schulung „Behandlung von Folteropfern und Kriegstraumatisierten“ 15 zivilgesellschaftlich engagierte Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen teilnahmen, richtete sich die Schulung „Traumata und die Folgen von Gewalthandlungen, Burnout-Prävention„ an 20 NGO-Aktivist*innen aus der Erstversorgung der Binnenvertriebenen.
Detaillierte Informationen zu den zwei Schulungseinheiten finden sich auf der Projektwebseite unter „Aktuelles“.
Zwischen den beiden Schulungen traf sich außerdem die Arbeitsgruppe zur Erstellung der Traumata-Informationsbroschüre zum zweiten Mal. Auf Grund der Spezifik der Zielgruppen wurden insgesamt zwei Varianten der Broschüre erstellt, eine, die sich an Binnenvertriebene und eine andere, die sich an Kriegsteilnehmer richtet. Aktuell wird das Design beider Broschüren-Varianten verbessert sowie der Inhalt beider Varianten durch Rücksprache mit Vertretern beider Zielgruppen der Broschüre auf seine Effektivität und Wirkung hin befragt.