Teilnehmer

Liudmila Grizkova ist Leiterin des Zentrums für Soziale Dienstleistungen des Gomeler Stadtteils „Novobelizkij“. Sie interessiert sich besonders für die Organisation von Selbsthilfegruppen und das ehrenamtliche Engagement für ältere Menschen. Liudmila nimmt an der Studienreise teil, da die Arbeit deutscher Organisationen und Strukturen von großer Bedeutung für die Struktur und den Aufbau der eigenen Arbeit ist.

Erfahrungsbericht

 


Nina Kekuch vertritt die Gomeler Partnerorganisation des Deutsch-Russischen Austausches - „Soziale Projekte“ und gehört zu den Initiatoren des Projektes. Sie hat großes Interesse an der Ausweitung der Arbeit mit älteren Menschen in Gomel und hofft darauf, während der Studienreise neue Einblicke, Impulse und neues Wissen zu bekommen und die neuen Erfahrungen angemessen auf die Arbeit in Gomel übertragen zu können.

Erfahrungsbericht

 


Larisa Ageenko ist die Leiterin der Abteilung „Soziale Hilfe für zu Hause“ im Zentrum für Soziale Dienstleistungen des „Eisenbahn-Bezirkes“ der Stadt Gomel. Larisa ist für die Organisation einer Arbeitsgruppe für Rentner zuständig. Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft haben ältere Menschen die Möglichkeit, sich zu treffen und gemeinsamen Interessen nachzugehen (Chor, Theaterbesuche, Ausstellungen). Daneben bietet das Zentrum eine Reihe von sozialen Hilfsleistungen für Menschen an, die nicht mehr ohne Weiteres ihre Wohnung selbstständig verlassen können: Mitarbeiter des Zentrums helfen beim Einkaufen der Lebensmittel, besorgen Medikamente und begleiten ältere Menschen zu ihren Arztbesuchen. Neben der Organisation der Selbsthilfegruppe hat Larisa zehn aktive Freiwillige gefunden – selbst im Rentenalter – die sich bereit zeigen, altersschwachen Personen zu helfen. In Berlin möchte sie ihre Erfahrungen teilen und sich neues Wissen aneignen, um es in die eigene Arbeit einzubinden.

Erfahrungsbericht


Ina Silkova ist Leiterin des „Zentrums für Soziale Dienstleistungen“ des Zentralen Bezirks in Gomel. Ina ist, besonders was den Bereich älterer Menschen angeht, sehr an der Einführung neuer Methoden und Formen der Arbeit mit der Bevölkerung interessiert. Im Vergleich zu anderen Stadtteilen Gomels weist der „Zentrale Bezirk“ die höchste Rate älterer Menschen auf. Im Moment organisiert Ina im Zentrum die Arbeit zweier Selbsthilfegruppen für Pensionäre, die seit Eröffnung mit großer Beliebtheit besucht werden. Sie hofft, mehr von den Erfahrungen der Arbeit mit älteren Menschen von ihren deutschen Kollegen zu hören, um Impulse und Anregungen in die eigene Arbeit einfließen lassen zu können.

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