 | ITOGI.ru, 19.04.2013 Eine Analyse der deutsch-russischen Beziehungen nach dem Treffen von V.Putin und A.Merkel auf der Hannovermesse. Stefan Melle (DRA) wurde zur Einschätzung der dortigen Proteste der Frauenorganisation FEMEN gefragt (siehe Mittelspalte unten, S.2). |
 | Deutsche Welle, 12.04.2013 "Die Regierung teilt Russland in unsers und nicht-unsers" - die DW zu einer Veranstaltung des Zivilgesellschaftsforums EU-Russland über die Repressionen gegen NGOs, in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung am 10. April 2013 in deren Berliner Repräsentanz. Stefan Melle (DRA), Natalia Taubina (Public Verdict, Moskau) und Anna Skortsova (CRNO St. Petersburg) kommentieren. |
 | Süddeutsche Zeitung, 14.03.2013 "Eigentümliche Allianzen" - Die zunehmend scharfe Diskussion um ein angemessenes öffentliches Auftreten in den deutsch-russischen Beziehungen analysiert der Autor Daniel Brössler, Parlamentskorrespondent der Süddeutschen Zeitung und früherer Moskau-Korrespondent des Blattes. Er hat auch die Meinung von Stefan Melle, Geschäftsführer des DRA, eingeholt. |
 | Russland HEUTE, 10.10.2012 Michail Fedotov (Leiter des russischen Präsidentenrates für Menschenrechte und Zivilgesellschaft) und Stefan Melle (DRA) zur Entwicklung des EU-Russland-Zivilgesellschaftsforums anlässlich der 3. Generalversammlung am 9./10. Oktober 2012 in St. Petersburg - der ersten in Russland. |
 | Südwestfunk SWR, 22.09.2012 Stefan Melle (DRA) und Jens Siegert (Heinrich-Böll-Stiftung Moskau) zur Ausweisung der US-Entwicklungsagentur USAID aus Russland. |
 | Deutsche Welle, 06.07.2012 Russische NGOs mit ausländischen Geldern sollen künftig als "ausländische Agenten" registriert werden. Kommentare von Stefan Melle (DRA), Prof. Hans-Henning Schröder (Stiftung SWP) u.a. |
 | RIA Novosti, 03.05.2012 Stefan Melle (DRA, Berlin) sowie Ilan Berman (American Foreign Policy Council, Washington), Pavel Baev (Peace Research Institute, Oslo), Peter Oppenheimer (Oxford University) über das Verhältnis Russlands und Europas sowie außenpolitische Perspektiven vor dem Amtsantritt Vladimir Putins. |
 | Deutsche Welle, 06.12.2011 Ludmila Alekseeva (Moskauer Helsinki-Gruppe), Stefan Melle (DRA), Michail Fedotov (Zivilgesellschaftsrat des russischen Präsidenten), Aleksej Koslow (Groza) über die Duma-Wahlen. |
 | Deutsche Welle, 02.12.2011 Über die Ergebnisse des 2. EU-Russland-Zivilgesellschaftsforums am 1.12.2011. in Warschau, inkl. Arbeitsplänen für 2012 und Positionen von Stefan Melle (DRA, Koordinationsrat des ZGF). |
 | Radio Golos Rossii, Moskau, 02.12.2011 Stefan Melle (DRA) gegen die Todesstrafe für zwei mutmaßliche U-Bahn-Attentäter in Minsk (Belarus). |
 | Interview n-ost: Stefan Melle (DRA) über die Ergebnisse des Petersburger Dialogs 2011, 21.07.2011 Stefan Melle war für den DRA erneut an der Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft des Petersburger Dialogs beteiligt. Ein Resümee im Interview mit Diana Laarz (Journalistennetzwerks n-ost). |
 | Spiegel-Online, 16.07.2011 DEUTSCH-RUSSISCHER GIPFEL: Die Zahmen treffen die Faden. Ein kritischer Überblick vor dem 11. Petersburger Dialog in Wolfsburg/ Hannover. |
 | Dawaj, 23.04.2011 "Beruf(s)leben" - Das Hospitationsprogramm des DRA mit Udmurtien von 2009 im Magazin der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch |
 | Lausitzer Rundschau, 18.02.2010 Über Austausch Freunde geworden - Ein Bericht über den Schüleraustausch |
 | moe-kompetenz.de, 13.10.2009 Ein Interview mit Stefan Melle über den DRA und den Freiwilligenaustausch und darüber, wie sich unter Präsident Medwedjew die Bedingungen für die Arbeit von NGOs in Russland verändert haben. |
 | Frau von Heute, 17.08.2009 Interview mit Bettina Bofinger über die Arbeit von Freiwilligenagenturen |
 | Der Tagesspiegel, 28.07.2009 "Migranten helfen Landsleuten", ein Artikel u.a. über die Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse |
 | ТО дiтей, 27.07.2009 Information über den Freiwilligendienst in Makeevka, Ukraine 2009 von Hanna Rühs |
 | Leipziger Volkszeitung, 19.06.2009 "Nationalismus hat im Staat starke Stellung", ein Interview mit Stefan
Melle in der Leipzigen Volkszeitung über den Rechtsextremismus in Russland |
 | Paritätischer Rundbrief, 01.06.2009 Information über ein Vorbereitungsseminar des Schüleraustauschprogramms des DRA e.V. für deutsche Schüler, die im Herbst zu einem einmonatigen Praktikum nach Sankt Petersburg fahren möchten. |
 | Die Hannoversche Allgemeine Zeitung, 06.05.2009 Artikel "Stiftungen – die dritte Kraft zwischen Staat und Markt" von Alexander Nortrup. |
 | Zeitzeichen, 04.04.2009 Artikel „Klima der Straflosigkeit“ von Hanno Gundert und Stefan Melle über die Menschenrechtslage in Russland |
 | Neues Deutschland, 28.02.2009 Artikel „Durch die Straßen von Gomel“ von Edward Schofield: Eindrücke eines DRA-Freiwilligen aus Minsk und seine Arbeit mit körperlich behinderten Kindern. |
 | die tageszeitung, 04.07.2008 NEUER DRUCK AUF NGOs
Russische Regierung verschärft Gesetze. Dutzende von Organisationen müssen künftig Steuern zahlen |
 | spotlight europe, 01.07.2008 Neues im Osten: Erwartungen an ein neues EU-Russland-Abkommen. Optimistischer Blick aus Berlin – von Cornelius Ochmann |
 | Abendblatt Berlin Mitte, 04.06.2008 SchauFenster - Deutsch Russische Austausch e.V. |
 | ORNIS Pressedienst, 01.02.2008 Ratschläge für Berufsanfänger - Das 'Deutsch-Russische Handbuch zum Berufseinstieg' ist da
|
 | IZUM, 01.01.2008 Немецко-Русский Справочник По Профессиональной Ориентации - статья в Изюме |
 | Radiomultikulti vom RBB, 17.12.2007 Das "Deutsch-Russische Handbuch zum Berufseinstieg" - ein Interview mit Stefan Melle |
 | Netzeitung, 26.10.2007 "Russland entdeckt den Umweltschutz"- Robert Sperfeld im Interview mit dem russischen WWF-Direktor Schwarz |
| Strassenfeger, 01.09.2007 "Provinzielle Spielchen mit der russischen Zivilgesellschaft.-
Bilanz nach anderhalb Jahren NGO-Gesetz" |
 | Radiomultikulti vom RBB, 03.08.2007 Der DRA und die Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse - ein Interview mit Anastasia Puschkarewa |
 | Deutschlandradio Kultur, 18.11.2006 "Von staatlicher Seite genutzt und geschürt..." - ein Fazit der 11. Deutsch-Russischen Herbstgespräche 2006. |
 | Netzeitung, 17.11.2006 "Überwindung des Rassismus sehr schwierig." Interview mit Arsenij Roginskij |
| Russkij Berlin, 28.09.2006 Das freie Werk des frei versammelten Volkes (russisch) |
| Ethnotrade No. 18, 21.04.2006 Integration durch Ehrenamt |
| Berlinskaja Gazeta, 09.04.2006 Ehrenamt - ein effektiver Weg der Integration (russisch)
|
| Izjum No. 6., 10.03.2006 Freiwillige sind glückliche Menschen (russisch) |
 | Berliner Zeitung, 23.12.2005 UNTER KONTROLLE
Russland hat neue Regeln für die Arbeit ausländischer Organisationen erlassen. Deutsche Stiftungen sind besorgt |
 | die tageszeitung, 22.12.2005 ZIVILGESELLSCHAFT UNTER KONTROLLE DES KREML
Russisches Parlament verabschiedet in zweiter Lesung Gesetz über NGOs. Auch neue Version öffnet Willkür Tür und Tor |
 | ORNIS Pressedienst, 14.06.2005 Festival am Newa-Strand
Russische Künstler aus Deutschland in St. Petersburg |
| Petersburg-Aktuell.RU, 05.06.2005 Die Internet-Zeitung
REmigration: Kultureller Re-Import aus Germanija |
| Der Tagesspiegel, 14.03.2004 IN ALTER FREUNDSCHAFT
Der Westen sucht den Schulterschluss mit Putin - und stößt die Opposition in Moskau vor den Kopf |
 | Berliner Zeitung, 21.11.2002 DIE RISIKO-ROUTINE
Eine deutsch-russische Konferenz über das Verhältnis von Jugend und Staat und ihr Recht gegenseitige Forderungen zu stellen |
 | die tageszeitung, 18.11.2002MOGELPACKUNG ZIVILDIENST
Deutsch-russische Herbstgespräche thematisieren die Rolle der russischen Armee. Ein Fazit: Statt Zivildienst zu erleichtern, bringt ein neues Gesetz noch mehr Probleme. |
 | Vestnik Blagotvoritl'nosti, 17.11.2002PETERSBURGER DIALOG 2002 (russisch) |
 | Süddeutsche Zeitung, 11.04.2002REDEN FÜR EINE NEUE WELT
In Weimar planen Russen und Deutsche ihre gemeinsame Zukunft, doch manche Teilnehmer fürchten die Dominanz von Putin und Schröder |
 | die tageszeitung, 11.04.2002OSTEUROPA IN DER KLASSIKERSTADT
Der zweite Petersburger Dialog erörtert
zivilgesellschaftliche Fragen.
Unbequeme Themen wie der Tschetschenienkrieg
werden hohen Gästen erspart. |
 | Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11.04.2002ÖFFENTLICHER DIALOG
HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN
"Beim deutsch-russischen Gipfel in Weimar
werden die Teilnehmer sorgfältig sortiert"" |
 | Frankfurter Allgemeine, 10.04.2002OPPOSITIONELLE MÜSSEN DRAUßEN BLEIBEN
Rußlands Delegation beim Petersburger Dialog |
 | Der Tagesspiegel, 10.04.2002BÜRGERRECHTLER VERMISST
In Weimar wird über eine russische Zivilgesellschaft diskutiert |
 | Der Tagesspiegel, 10.04.2002 GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
Beim deutsch-russischen Demokratiedialog fehlen die Bürgerrechtler |
 | Konsultant, 01.03.2002Konsultant, März 2002
Die deutsch-russische Ehrenamtsbörse (russisch) |
 | Permskij Period, 07.12.2000 |
 | Paritätischer Rundbrief, 01.10.2000 DRA ERÖFFNET EHRENAMTLICHEN BÖRSE "Seit 1993 haben sich etwa 30.000 Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion in Berlin niedergelassen. Ab Ende September erweitert der DRA sein Angebot und wird ihnen mit der Ehrenamtlichen-Börse die Möglichkeit geben, sich in ihrer neuen Heimat ehrenamtlich zu engagieren..." |
 | Infodienste - Kulturpädagogische Nachrichten, 02.07.2000
AUS DEM NICHTS
"Astrid Schorn berichtet: Der Gedanke an ein niedrigschwelliges Zirkusprojekt für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ließ mich nicht mehr los. Ein Name war auch schnell gefunden: "Upsala" in Anlehnung an die Ausrufe der Kinder, wenn ihnen ein Missgeschick passiert..." |
 | Freitag - Die Ost-West-Zeitung, 01.07.2000
DIE AKTEURE - NÄHER AN DER BASIS ODER NÄHER AN DER POLITIK?
Jörg Bergstedt kritisiert »everybodys darling NGO« |
 | Ostfriesen Zeitung, 30.06.2000 VON ERSATZDROGEN KEINE SPUR
"Mit der Drogen- und Aidsproblematik hat auch Russland stark zu kämpfen. Vor allem Süchtige infizieren sich mit Aids." |
 | Emder Zeitung, 28.06.2000 AIDS UND TUBERKULOSE: PROBLEM IN EMDENS RUSSISCHER PARTNERSTADT
"In Moskau und St. Petersburg sind Drogen und Aids ein immer drängenderes Problem. ...Rund 400 000 Menschen leben in der Emder Partnerstadt, bis jetzt sind 30 Aids-Fälle registriert, davon fünf Frauen und zwei Kinder." |
 | Berliner Abendblatt, 21.06.2000 DER WESTEN DARF NICHT WEITER SCHWEIGEN
"Wenige Tage vor dem Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin besuchten russische Journalisten den Verein Deutsch-Russischer Austausch....Die gravierendste Veränderung seit Putins Machtantritt sei das völlige Versiegen authentischer Informationen aus dem Krisengebiet Tschetschenien." |
 | Neue Presse Hannover, 14.06.2000 TSCHETSCHENIEN EIN RECHTSFREIER RAUM
Tatjana Kasatkina greift Kaukasus-Politik des Kremls im NP-INTERVIEW scharf an |
 | Die Zeit, 08.06.2000 DIE NEUE OSTPOLITIK
"Sie sind Helden der Begegnung, die Organisatoren der länderübergreifenden Seminare, die Förderer der Mittelklasse, die Ideengeber für junge Russen und die eigentlichen strategischen Denker. Mehr davon, will man rufen, und mehr von diesen "Träumern", die den einzig realistischen Weg gehen, um Russland kommende Generationen nach Europa zu bringen." |
 | Hoffnung für Osteuropa, 01.02.2000 DIE KLEINEN STARS VON NEWSKIJ PROSPEKT
"In der Akrobatik gibt es viele und sehr wahre Freunde. Und das ist verdammt viel Wert, wenn man sonst nur die Straße als Zuhause kennt!" |
 | Leipziger Volkszeitung, 28.01.2000 SPRITZEN FÜR JUNKIES, SCHUTZ FÜR DEN BAIKAL, HILFE FÜR OPFER
Deutsch-Russische Freiwilligenagentur schickt Praktikanten nach Russland / Unterstützung für NGOs und Selbsthilfegruppen |
 | AWO Magazin, 20.01.2000 "MAMA" - HILFE FÜR ALLEINERZIEHENDE FRAUEN
Nach dem Ende der Sowjetunion und dem wirtschaftlichen Wandel in Russland ist die Arbeitslosigkeit extrem gestiegen, 70 Prozent sind Frauen. |
 | Forum/ Zeitung der Stipendiaten der FES, 15.01.2000 NGOs IN RUSSLAND
"Von Selbstinitiativen zu subventionierten Dienstleistern" |
 | Das Ehrenamt, 10.01.2000 DEMOKRATIE WAGEN
"Nicht erst seit dem Tschetschenien-Krieg weiss alle Welt, dass der Demokratisierungsprozess in der einstigen Sowjetunion kaum über seine Anfänge hinausgekommen ist...Hilfe tut mehr als Not. Und so hat sich vor acht Jahren in Berlin der Verein Deutsch-Russischer Austausch gegründet." |
 | EIDHR Newsletter, 15.12.1999
DEUTSCH-RUSSISCHER AUSTAUSCH e.V.
Der Deutsch-Russische Austausch e.V. (DRA) wurde 1992 in Berlin mit dem Ziel gegründet, die Demokratisierungsprozesse in der Russischen Föderation zu fördern. Die Arbeit des Vereins basiert auf dem Grundsatz, daß Demokratie sich nur dort entwickeln kann, wo Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen. |
| Der DRA im Deutschlandfunk, 01.11.1999Am 01.11.99 hat es im Deutschlandfunk in der Sendung Campus und Karriere einen Beitrag über den DRA gegeben.
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 | Wostok, 01.05.1998 Wostok, 4/1998
THEODOR-HEUSS-MEDAILLE 1998 FÜR DEN DEUTSCH-RUSSISCHEN AUSTAUSCH
Die Auszeichnung wurde dem Verein verliehen für das "große Engagement, Bürgerinnen und Bürger in Rußland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beim Aufbau demokratischer Gesellschaftsstrukturen und einer pluralistischen Zivilgesellschaft zu unterstützen." [...] |
 | Frankfurter Rundschau, 17.04.1998 HILFE FÜR RUSSEN MIT PREIS BEDACHT
Es war die Initiative einer Handvoll engagierter Slawisten aus Ost- und West-Berlin, die vor sechs Jahren zur Gründung des „Deutsch-Russischen Austauschs" (DRA) führte. |
 | Moskauer Deutsche Zeitung, 01.04.1998NUR JEDER VIERTE RUBEL KOMMT VOM STAAT
Viktor Schmyrow, Direktor der Initiative "Perm 36" - die nahe der Stadt ein Museum zur Erinnerung an die Opfer von Repressionen und Totalitarismus unterhält - ist in Siegerlaune. Er und seine Mitstreiter haben auf der "Permer Regionalen Messe für soziale und kulturelle Projekte" einen mit 300.000 Rubeln dotierten Förderpreis gewonnen. |
| Deutsches Generalkonsulat in Saratov:, 01.01.1970
"Es ist uns eine Freude zu sehen, wie unter Anleitung Ihres Büros bei zahlreichen Wolgograder Nichtregierungsorganisationen Sachverstand und Selbstbewußtsein bei ihrer Tätigkeit wachsen." |
| Süddeutsche Zeitung, 01.01.1970Die zunehmend scharfe Diskussion um ein angemessenes öffentliches Auftreten in den deutsch-russischen Beziehungen analysiert der Autor Daniel Brössler, Parlamentskorrespondent der Süddeutschen Zeitung und früherer Moskau-Korrespondent des Blattes. Er hat auch die Meinung von Stefan Melle, Geschäftsführer des DRA, eingeholt. |