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8. September 2009

Udmurtische Fachkräfte der Jugendsozialarbeit in Berlin eingetroffen

 

Am 2. September sind sechs russische Fachkräfte der Jugendsozialarbeit in Berlin eingetroffen. Der DRA organisiert für sie in den drei Monaten von September bis November ein Hospitationsprogramm bei verschiedenen Trägern der Behinderten- und Jugendhilfe. Die Fachkräfte – fünf Frauen und ein Mann – kommen aus der zentralrussischen Teilrepublik Udmurtien, mit welcher der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW) bereits seit 13 Jahren in einem regelmäßigen Fachkräfteaustausch steht.

Das Programm, welches von der Hamburger Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes gefördert wird, beinhaltet die Hospitation der udmurtischen Fachkräfte in verschiedenen Berliner NGOs zu den Themen soziales Engagement von Jugendlichen sowie Integration von Behinderten in der Gesellschaft. Außerdem organisiert der DRA für die Teilnehmer ein Mal pro Woche ein soziokulturelles Begleitprogramm, damit die Fachkräfte die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Deutschland kennen lernen können. Desweiteren wird mit verschiedenen Berliner Organisationen über die Themen ehrenamtliches Engagement, Freiwilliges Soziales Jahr/ Freiwilliges Ökologisches Jahr und die öffentlich-politische Integration von Behinderten diskutiert werden.

Wir wünschen den Fachkräften eine erfahrungsreiche, intensive und schöne Zeit in Deutschland!

Das Projekt wird von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch - einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freienund Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft - gefördert.


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