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15. Dezember 2011
DRA-Projekt RNEI bei Klimakonferenz in Durban - ErgebnisseVom 29. November bis 10. Dezember nahm die Mitarbeiterin des Russisch-Deutschen Büros für Umweltinformation (RNEI) des DRA, Angelina Davydova, an der UN-Klimakonferenz in Durban teil. Darüber hinaus ermöglichte der RNEI auch Ekaterina Uspenskaya vom Klimabüro des Umweltnetzwerks Russischer Sozialökologischer Verband (RSEU) die Teilnahme.Angelina Davydova nutzte die Konferenz, um zahlreiche Kontakte zwischen Umweltorganisationen aus Russland und der GUS einerseits und VertreterInnen von NGOs aus Ländern Afrikas, Südamerikas und Südostasiens (»Global South«) andererseits zu knüpfen. Ziel ist es, in Russland durch eine künftig engere Zusammenarbeit beider Seiten das Bewusstsein für die Folgeprobleme des Klimawandels in der südlichen Hemisphäre zu stärken. Angelina Davydova veröffentlichte ferner Berichte in der russischen und deutschen Presse (u.a. Kommersant, Journal »Ökologie und Recht«, www.Bellona.ru , www.klimaretter.info ) und wirkte an der Erstellung eines täglichen russischsprachigen Internet-Bulletins zu den Verhandlungen mit. Dessen Titel »Weniger als zwei Grad« erinnerte an das Ziel der internationalen Klimaschutzakteure, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen (vgl. HIER ). Genauere Information zur Arbeit des RNEI auf dem Gipfel HIER sowie auf der Webseite des RSEU . Das Diakonische Werk der EKD hat vor kurzem eine weitere Förderung der Tätigkeit des RNEI bis zum Jahr 2013 in Aussicht gestellt und auch die Aktivitäten in Durban unterstützt. |
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