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29. März 2010

DRA gedenkt der Opfer der Bombenanschläge in Moskau

 

Der DRA ist erschüttert über die neuerlichen grausamen Bombenanschläge heute früh in Moskau. Der gewaltsame Tod völlig unschuldiger Menschen in der Metro ist durch nichts zu rechtfertigen. Bei der Mahnwache zur Unterstützung der Versammlungsfreiheit, die am Mittwoch, den 31. März, 17-19 Uhr vor der Russischen Botschaft in Berlin, Unter den Linden, gemeinsam mit Amnesty International und Memorial Deutschland stattfindet, werden wir auch der Toten von heute öffentlich gedenken. Wir übermitteln den betroffenen Familien unser tiefes Beileid und hoffen, dass diese traumatischen Ereignisse sich niemals wiederholen werden und keine Seite in den innerrussischen Konflikten je wieder zu Gewalt und Terror greift. Unser aller Ziel und Leitbild bleibt eine friedliche Gesellschaft, in der Auseinandersetzungen demokratisch und unter Achtung der Menschenrechte, und zuallererst des Menschenrechts auf Leben und Unversehrtheit, gelöst werden.

Aufruf zur Mahnwache vor der russischen Botschaft am 31. März


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