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29. Juni 2012

DRA-Projekt RNEI auf dem UN-Gipfel "Rio+20"

 

Vom 12.-23. Juni nahm Angelina Davydova vom Russisch-Deutschen Büro für Umweltinformation des DRA (RNEI) an der UN-Konferenz für Nachhaltigkeit »Rio+20« teil. Zuvor hatte sie bereits an der Arbeit des Vorbereitungskomitees mitgewirkt.

Auf der Konferenz knüpfte sie Verbindungen zwischen NGOs und ExpertInnen aus Russland einerseits sowie aus Deutschland, weiteren EU-Staaten und Ländern der südlichen Hemisphäre andererseits. Zudem moderierte sie ein vom Diakonie-Förderprogramm »Brot für die Welt« sowie den NGOs Act Alliance und Germanwatch organisiertes Seminar zu Problemen und Perspektiven eines Wirtschaftens mit geringem CO2-Ausstoß in Entwicklungs- und Schwellenländern und den damit verbundenen Chancen der Armutsbekämpfung. Dabei präsentierte u.a. der Klimaschutzexperte Thomas Hirsch eine neue Studie von »Brot für die Welt« und Act Alliance, die das Thema anhand von Mexiko, Südafrika und Bangladesch näher beleuchtet (siehe HIER|http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_954_DEU_HTML.php?ck=72). An der Veranstaltung nahmen NGO-ExpertInnen aus der EU, Afrika, Russland und Kirgisistan teil.

Während und nach der Konferenz berichtete Angelina Davydova in mehreren russischen Medien über die Positionierung der offiziellen Delegation sowie weiterer Fachleute aus Russland bei den Verhandlungen. Von besonderer Bedeutung war es dabei, die Ergebnisse der »Rio+20«-Konferenz als Aufmacher der Zeitung »Kommersant« platzieren zu können. Dieser Text und zahlreiche weitere deutsche und russische Materialien zum Nachhaltigkeitsgipfel sind auf dem DRA-Portal www.RNEI.de in einem Dossier gebündelt.

Zur Konferenz siehe auch HIER .


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