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22. November 2011

Ein Gespräch mit Angelina Davydova (DRA/RNEI) vor der Reise zum UN-Klimagipfel in Durban

 

Zur Lage des Umweltjournalismus in Russland und den Sinn von UN-Klimakonferenzen fragt die Journalistin Pauline Tillmann.

In Russland wird der Müll nicht getrennt, Batterien werden achtlos weggeworfen und ob ein Lada jemals Bekanntschaft mit einem Dieselpartikelfilter machen wird steht in den Sternen. Dennoch gewinnt das Thema Umwelt immer mehr an Bedeutung. Das weiß auch Angelina Davydova.

Die 33-Jährige lebt in St. Petersburg, arbeitet für unterschiedliche russische Medien und leitet immer wieder Umweltprojekte, unter anderem für den Deutsch-Russischen Austausch (DRA). So hat sie 2008 beispielsweise das „Moving Baltic Sea Festival“ in St. Petersburg geleitet, das junge Umwelt- und Kulturinitiativen im ganzen Ostseeraum zusammenbringt (www.movingbalticsea.org). Im Gespräch erzählt sie wie sie zu dazu gekommen ist über Umweltthemen zu berichten, wie die Russen mit diesen Themen umgehen und was sie von der anstehenden UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban hält.

Quelle: www.pauline-tillmann.de


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